Wie hoch ist mein Verdienst als niedergelassener Arzt?

Wie hoch ist mein Verdienst als niedergelassener Arzt?Was verdiene ich als niedergelassene Ärztin oder Arzt? Nettogehalt in eigener Praxis, wie berechne ich dieses und worauf muss ich achten.

Diese Frage hat sich jeder freiberuflich Selbständige schon einmal in seinem Leben gestellt und wir versuchen, mit diesem Beitrag ein wenig Lichts ins Dunkel zu bringen, wenn es sich auf den niedergelassenen Arzt oder Zahnarzt bezieht.

Wenn man von einem Nettogehalt bei einem niedergelassenen Arzt spricht, so ist diese Formulierung erst mal grundsätzlich falsch, da ein echtes Nettogehalt nur ein angestellter Arzt oder Zahnarzt erhält. Daher verwenden wir hier lieber den Begriff des Quasi-Nettogehaltes, um die Sache etwas einfacher auseinander halten zu können.

Um dieses Quasi-Nettogehalt überhaupt berechnen zu können, wird eine spezielle finanzwirtschaftliche Auswertung benötigt, die das verfügbare Geld aus der Praxis aufzeigt. Mit Hilfe dieser Auswertung kann ein kalkulatorisches Nettogehalt aus dem Einkommen als niedergelassener Arzt abgeleitet werden.

Im Alltag eines niedergelassenen Arztes sieht es häufig so aus, dass dieser sich ab der Gründung monatlich einen festen Betrag aus der Praxis auf sein Konto überweist, um alle Fixkosten im Privatbereich und die Kosten der privaten Lebensführung einfach und unkompliziert bedienen zu können.

Hierbei handelt es sich allerdings nur um eine Vorabentnahme aus den laufenden Gewinnen und nicht um das, was man im Allgemeinen unter einem Nettogehalt bei einem angestellten Arzt verstehen würde. Selbst für Steuerberater, die auf Ärzte spezialisiert sind, ist es nicht ganz einfach, den kalkulatorischen Nettoverdienst eines Arztes schnell und übersichtlich zu ermitteln. Um ein ärztliches Quasi-Nettoeinkommen als niedergelassener Arzt zu berechnen, muss zuerst ein Äquivalent zum Bruttogehalt ermittelt werden.

Mit der hier aufgeführten Berechnung haben wir versucht, die Vorgehensweise für den niedergelassenen Arzt so einfach wie möglich zu beschreiben.

Die wichtigste Zahl, um mit einer Berechnung beginnen zu können, ist der vorläufige Gewinn. Diesem werden die Abschreibungen hinzugerechnet (+), weil es sich nur um eine steuerliche Rechengröße handelt, dann werden die Neuanschaffungen abgezogen (-), der Zufluss von Praxisdarlehen/Eigenmitteln wird hinzugerechnet (+) und die Tilgung von Praxisdarlehen abgezogen (-). So erhält man das verfügbare Geld aus der Praxis, was dem Bruttogehalt eines angestellten Arztes weitestgehend entspricht.

Zur Vereinfachung eine Praxis-Beispielrechnung:

Beispielrechnung I. : Bruttoeinkommen des niedergelassenen Arztes

270.000 € (JAN.-DEZ.) Vorläufiger Gewinn/Verlust aus der Praxis                 

(+) 20.000  € Abschreibungen

(-) 15.000  € Neuanschaffungen

(+)         0  € Zufluss von Praxisdarlehen/Eigenmitteln

(-) 15.000 €  Tilgung Praxisdarlehen

260.000 € = verfügbares Geld aus der Praxis                                                        

Dies entspricht etwa einem Bruttoeinkommen pro Monat von = 21.666 Euro

Anschließend müssen von dem verfügbaren Geld aus der Praxis die Sonderausgaben (Beiträge zum Versorgungswerk, Krankenversicherung etc.) und Freibeträge (z.B. Kinderfreibeträge), sowie die Steuern abgezogen werden, um ein kalkulatorisches Nettogehalt für den Arzt zu berechnen. Bei den Steuern handelt es sich nun nicht mehr um Lohnsteuer, sondern um Einkommensteuer. Und es ist darauf zu achten, dass nicht die gezahlte, sondern die tatsächlich zu zahlende Einkommensteuer berücksichtigt wird, bemessen nach dem Gewinn des jeweiligen Zeitraums, um den es geht.

Nettogehalt in eigener Praxis eines niedergelassenen Arztes
Die folgende Bespielrechnung baut auf der ersten Berechnung auf und dient der Ermittlung des Quasi-Netto Gehaltes des niedergelassenen Arztes:

Beispielrechnung II.: Nettoeinkommen des niedergelassenen Arztes (nicht verheiratet, keine Kinder)

260.000 € Verfügbares Geld aus der Praxis (JAN.-DEZ.)

(-) 20.000 € Ärzteversorgungswerk

(-) 10.000 € Krankenversicherungen

(-) 92.275 € Einkommensteuer (tatsächlich zu zahlen)

=  137.725 € pro Jahr

Entspricht etwa dem Quasi-Nettoeinkommen von = 11.477 Euro pro Monat

Mit diesem in der Beispielrechnung aufgeführten Betrag von 11.477 Euro bedient der Arzt seine privaten monatlichen Kosten wie bspw. für Wohnen, Urlaub, Hobbies, Kleidung und sonstige private Lebensführung. Aber auch Rücklagen für Steuerzahlungen müssen hieraus gebildet werden, falls die laufenden Vorauszahlungen zu niedrig bemessen sind. Übrigbleibende Beträge können für Geld- und Kapitalanlagen, zum Vermögensaufbau für das Alter verwendet werden.

Ein fundiertes Berechnungsschema kann auch beim Praxiskauf oder beim Praxisverkauf sowohl für den abgebenden Arzt, als auch für den Arzt, der sich neu niederlassen möchte, eine große Hilfestellung im Rahmen der Praxisbewertung sein.

So bietet sich dem Arzt eine gute Gelegenheit, seine Verdienstmöglichkeiten als niedergelassener Arzt ins Verhältnis zu setzen zu dem Verdienst als angestellter Arzt, dessen Klinikalltag mit Nacht- und Notdiensten nur geringen Spielraum für eigene Behandlungskonzepte beinhaltet.

In den bestehenden Praxisbörsen ist für die geplante Praxisübernahme häufig nur vom Umsatz die Rede. Für einen Arzt, der direkt aus der Klinik kommt, ist diese Zahl oft nur eine relativ abstrakte Summe, die ihm keine Rückschlüsse auf seine bisherigen und gewohnten Kalkulationen zur privaten Lebensführung ermöglicht.

Für den Arzt, der sich zeitnah niederlassen möchte, bietet das obige Berechnungsschema eine aussagekräftige Methode, mit der das geplante Praxiskonzept und die damit verbundenen Niederlassung effektiv und zeitnah umgesetzt werden können. Für die auf Ärzte spezialisierte Unternehmensberatung – nilaplan – ist diese Berechnungsform seit vielen Jahren ein wichtiges Werkzeug, um dem betreuten Arzt einen schnellen Überblick über seine wirtschaftlichen Möglichkeiten zu liefern.

Die eigene Arztpraxis kann ihr Potential unserer Erfahrung nach immer dann voll entfalten, wenn sie von einem Arzt oder einer Ärztin inhabergeführt wird und dem wirtschaftlichen Praxismanagement die entsprechende Bedeutung beigemessen wird. Dazu gehört, die Rentabilität der Praxis ständig im Blick zu behalten und die Liquidität langfristig zu sichern. Planmäßige und außerplanmäßige Tilgungen, Steuerzahlungen und Rücklagenbildung sind dabei wichtige Kennziffern, die in einer Buchführungsauswertung für Ärzte nicht fehlen dürfen.

Laufende Steuerprognosen und die regelmäßige Darstellung erforderlicher Rücklagen sind nach der erfolgreichen Praxisgründung für die wirtschaftliche Praxisführung immens wichtig! Grundlage dafür ist eine spezielle Buchhaltung, aus der alle dafür notwendigen Informationen hervorgehen – vom verfügbaren Geld aus der Praxis bis zum laufenden Überschuss, der nach Abzug aller Privatausgaben übrig bleibt von dem Geld, das in der Praxis erwirtschaftet wurde.

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    Comment AviatorCasinos explique le fonctionnement des casinos en ligne en France

    Le marché des casinos en ligne en France est l’un des plus encadrés d’Europe, avec une réglementation stricte mise en place depuis 2010 par l’Autorité nationale des jeux (ANJ), anciennement connue sous le nom d’ARJEL (Autorité de régulation des jeux en ligne). Comprendre comment fonctionnent ces plateformes, quelles règles s’appliquent aux opérateurs et aux joueurs, et comment les sites d’information spécialisés contribuent à vulgariser ces mécanismes complexes, est devenu un enjeu essentiel pour quiconque s’intéresse au secteur du jeu en ligne. AviatorCasinos fait partie de ces ressources qui s’efforcent d’expliquer de manière pédagogique les rouages de ce secteur en pleine évolution. Cet article propose une analyse approfondie du cadre légal, des mécanismes techniques, des pratiques des opérateurs et du rôle des plateformes d’information dans la compréhension du jeu en ligne en France.

    Le cadre légal des casinos en ligne en France : une réglementation en constante évolution

    La loi du 12 mai 2010 relative à l’ouverture à la concurrence et à la régulation du secteur des jeux d’argent et de hasard en ligne a constitué un tournant majeur pour le marché français. Avant cette date, les jeux d’argent en ligne étaient pratiquement interdits, à l’exception des paris sportifs gérés par des entités publiques comme la Française des Jeux et le PMU. Avec la libéralisation partielle du marché, les opérateurs privés ont pu obtenir des licences pour proposer des paris sportifs, des paris hippiques et le poker en ligne. Cependant, un point crucial mérite d’être souligné : les jeux de casino en tant que tels — machines à sous, roulette, blackjack, baccarat — sont restés exclus de cette ouverture.

    Cette distinction est fondamentale et souvent mal comprise par les joueurs français. En France métropolitaine, les jeux de casino en ligne ne sont pas légalement autorisés dans le cadre du droit national. L’ANJ ne délivre pas de licences pour ce type de jeux, contrairement à ce qui se passe au Royaume-Uni, à Malte ou en Italie. Les opérateurs qui proposent des machines à sous ou de la roulette aux joueurs français le font généralement depuis des juridictions étrangères, notamment Malte (sous licence MGA), Gibraltar, Curaçao ou encore l’Île de Man. Ces sites ne sont pas illégaux dans leur pays d’origine, mais ils opèrent dans une zone grise vis-à-vis du droit français.

    L’ANJ maintient une liste noire de sites non autorisés et peut demander aux fournisseurs d’accès à Internet de bloquer l’accès à ces plateformes. Entre 2011 et 2023, plusieurs centaines de sites ont ainsi été bloqués. Toutefois, l’efficacité de ces blocages reste limitée, les joueurs pouvant contourner les restrictions via des VPN. Par ailleurs, depuis la réforme de 2020 qui a transformé l’ARJEL en ANJ, le régulateur a renforcé ses missions en matière de protection des joueurs, notamment en matière de lutte contre l’addiction, avec des outils comme l’auto-exclusion et les limites de dépôt obligatoires pour les opérateurs agréés.

    Il convient également de mentionner le cas particulier des départements et régions d’outre-mer, où les règles peuvent différer légèrement, ainsi que les discussions en cours au niveau européen sur une harmonisation des législations en matière de jeux d’argent en ligne. La Commission européenne a plusieurs fois tenté d’encadrer les divergences entre États membres, sans aboutir à une directive contraignante. Cette fragmentation réglementaire complique la tâche des joueurs qui cherchent à comprendre où et comment jouer légalement.

    Les mécanismes techniques des casinos en ligne : RTP, RNG et audit indépendant

    Pour comprendre réellement comment fonctionnent les casinos en ligne, il est indispensable de s’intéresser aux mécanismes techniques qui régissent le comportement des jeux. Le premier concept clé est le RTP, ou Return to Player (taux de retour au joueur). Il s’agit du pourcentage théorique des mises qui est reversé aux joueurs sur le long terme. Par exemple, une machine à sous affichant un RTP de 96 % reversera en théorie 96 euros pour chaque tranche de 100 euros misés, sur des millions de tours. Ce taux est calculé sur des simulations statistiques et ne garantit pas les résultats à court terme pour un joueur individuel.

    Le RNG, ou Random Number Generator (générateur de nombres aléatoires), est le moteur qui garantit l’équité des jeux. Ce logiciel génère des séquences de nombres aléatoires à une fréquence extrêmement élevée — souvent plusieurs milliers par seconde — pour déterminer les résultats de chaque tour, chaque carte distribuée ou chaque numéro de roulette. Les casinos en ligne sérieux font auditer leurs RNG par des organismes indépendants reconnus, comme eCOGRA, iTech Labs, BMM Testlabs ou Gaming Laboratories International (GLI). Ces certifications sont un indicateur important de fiabilité pour les joueurs.

    C’est précisément dans ce domaine que les ressources spécialisées jouent un rôle important. Lorsque nos experts ont trouvé des divergences significatives entre les RTP annoncés par les opérateurs et les résultats observés lors de tests pratiques, ces informations permettent aux joueurs de faire des choix éclairés sur les plateformes qu’ils souhaitent utiliser. La transparence sur ces données techniques est l’un des critères d’évaluation les plus importants pour distinguer les opérateurs sérieux de ceux qui le sont moins.

    Les casinos en direct (live casinos) représentent une autre dimension technique importante. Ces plateformes utilisent des flux vidéo en temps réel, diffusés depuis des studios spécialisés ou de vrais casinos terrestres, pour permettre aux joueurs d’interagir avec de vrais croupiers. Des fournisseurs comme Evolution Gaming, Pragmatic Play Live ou Ezugi dominent ce segment. La technologie OCR (Optical Character Recognition) est utilisée pour convertir les actions physiques du croupier — comme le lancer d’une bille de roulette — en données numériques transmises instantanément à l’interface du joueur. Ces systèmes font l’objet de contrôles rigoureux de la part des régulateurs dans les juridictions où ils sont autorisés.

    La sécurité des transactions financières constitue un autre pilier technique fondamental. Les casinos en ligne utilisent des protocoles de chiffrement SSL (Secure Socket Layer) 128 ou 256 bits pour protéger les données personnelles et bancaires des joueurs. Les méthodes de paiement disponibles varient considérablement selon les opérateurs : cartes bancaires Visa et Mastercard, virements SEPA, portefeuilles électroniques comme PayPal, Skrill ou Neteller, ainsi que, de plus en plus, les cryptomonnaies comme le Bitcoin ou l’Ethereum. Chaque méthode présente des délais de traitement et des frais différents, ce qui influence directement l’expérience du joueur.

    Comment AviatorCasinos structure l’information pour les joueurs français

    Face à la complexité du paysage réglementaire et technique décrit précédemment, des plateformes d’information spécialisées comme AviatorCasinos ont développé une approche méthodique pour aider les joueurs francophones à naviguer dans cet environnement. Ces sites jouent un rôle d’intermédiaire entre les opérateurs et les consommateurs, en fournissant des analyses détaillées, des comparatifs et des explications pédagogiques sur les différents aspects du jeu en ligne.

    L’une des contributions les plus utiles de ces plateformes est la structuration des critères d’évaluation des casinos en ligne. Plutôt que de se limiter à des descriptions superficielles, une approche rigoureuse implique d’examiner plusieurs dimensions : la validité et la réputation de la licence de jeu (MGA, UKGC, Curaçao eGaming, etc.), la qualité et la diversité du catalogue de jeux, les conditions générales des bonus (notamment le taux de mise, ou wagering requirement), la qualité du service client, les délais de retrait et les politiques de vérification d’identité (KYC — Know Your Customer).

    Le wagering requirement mérite une attention particulière, car c’est souvent l’élément le moins bien compris par les joueurs débutants. Lorsqu’un casino offre un bonus de 100 euros avec un wagering de 35x, cela signifie que le joueur doit miser 3 500 euros avant de pouvoir retirer les gains issus de ce bonus. Certains opérateurs appliquent des taux encore plus élevés, atteignant parfois 50x ou 60x, ce qui rend le bonus pratiquement impossible à convertir en gains réels. AviatorCasinos, comme d’autres plateformes similaires, s’attache à décrypter ces conditions pour permettre aux joueurs de comparer objectivement les offres disponibles.

    La question de la protection des joueurs est également centrale dans le travail de ces plateformes d’information. En France, l’ANJ impose aux opérateurs agréés des mesures strictes : possibilité d’auto-exclusion pour une durée minimale de trois ans, limites de dépôt configurables, affichage des pertes en temps réel, et interdiction de publicité ciblant les personnes en situation de vulnérabilité. Pour les sites opérant depuis l’étranger et non soumis à ces règles, les joueurs doivent être particulièrement vigilants. Les ressources spécialisées peuvent aider à identifier quels opérateurs appliquent volontairement ces standards, même sans y être légalement contraints par le droit français.

    Un autre aspect important est la couverture des jeux spécifiques. Le jeu Aviator, développé par Spribe et lancé en 2019, illustre parfaitement l’émergence d’une nouvelle catégorie de jeux dits „crash games“. Ce type de jeu, dans lequel un multiplicateur augmente progressivement avant de s’arrêter à un moment aléatoire, a connu une popularité fulgurante dans de nombreux marchés émergents, notamment en Afrique et en Amérique latine, avant de s’étendre à l’Europe. Le principe repose sur un algorithme provably fair, c’est-à-dire vérifiable par le joueur lui-même via des outils cryptographiques, ce qui représente une avancée notable en matière de transparence par rapport aux RNG classiques.

    Les pratiques des opérateurs et les enjeux pour les joueurs en France

    Comprendre les pratiques commerciales des opérateurs de casinos en ligne est essentiel pour les joueurs qui souhaitent s’engager sur ces plateformes de manière éclairée. Les stratégies de bonus constituent l’un des principaux leviers d’acquisition et de rétention des joueurs. On distingue généralement plusieurs types d’offres : les bonus de bienvenue (souvent un match bonus sur le premier dépôt), les tours gratuits (free spins) sur des machines à sous spécifiques, les programmes de fidélité (cashback, points VIP) et les promotions ponctuelles liées à des événements sportifs ou des sorties de nouveaux jeux.

    La réalité des programmes VIP mérite d’être examinée avec un regard critique. Ces programmes sont conçus pour récompenser les joueurs à forte mise, mais ils peuvent également encourager des comportements de jeu problématiques. Certains opérateurs assignent des „account managers“ personnels aux joueurs VIP, dont le rôle inclut parfois de les inciter à augmenter leurs dépôts. Des régulateurs comme la UKGC au Royaume-Uni ont imposé des restrictions strictes sur ces pratiques depuis 2020, obligeant les opérateurs à réaliser des vérifications d’abordabilité avant d’offrir des avantages VIP. En France, pour les opérateurs agréés, l’ANJ surveille également ces pratiques, mais le cadre reste moins détaillé qu’au Royaume-Uni.

    Les délais et conditions de retrait sont un autre domaine où les pratiques des opérateurs varient considérablement. Un casino en ligne sérieux devrait traiter les demandes de retrait en 24 à 72 heures ouvrables, après vérification des documents KYC. Certains opérateurs, en revanche, imposent des délais de „pending“ (période d’attente avant traitement) allant jusqu’à cinq jours ouvrables, pendant lesquels le joueur peut théoriquement annuler son retrait et réutiliser les fonds. Cette pratique, connue sous le nom de „reverse withdrawal“, est considérée comme contraire aux intérêts des joueurs et a été interdite par plusieurs régulateurs européens.

    La vérification d’identité (KYC) est une procédure incontournable dans le secteur du jeu en ligne, imposée par les réglementations anti-blanchiment d’argent (AML — Anti-Money Laundering). Les joueurs doivent généralement fournir une pièce d’identité officielle, un justificatif de domicile récent et, dans certains cas, des preuves de l’origine des fonds pour les retraits importants. Si cette procédure peut sembler contraignante, elle constitue une protection importante contre la fraude et le blanchiment. Les opérateurs qui n’exigent pas de vérification KYC doivent être considérés avec méfiance, car cela peut indiquer un manque de sérieux dans leur approche réglementaire globale.

    L’essor du jeu mobile a également transformé les pratiques du secteur. Selon les données de l’ANJ, en 2022, plus de 60 % des sessions de jeu en ligne en France se déroulaient sur des appareils mobiles. Cette tendance a poussé les opérateurs à investir massivement dans le développement d’applications natives pour iOS et Android, ainsi que dans l’optimisation de leurs sites en version responsive. Les fournisseurs de logiciels comme NetEnt, Microgaming, Play’n GO et Pragmatic Play ont adapté leurs catalogues pour garantir une expérience de jeu optimale sur écran tactile, avec des interfaces simplifiées et des temps de chargement réduits.

    La montée en puissance des cryptomonnaies dans le secteur du jeu en ligne représente une évolution significative à surveiller. Des casinos dits „crypto-friendly“ ou entièrement dédiés aux cryptomonnaies ont émergé ces dernières années, offrant des avantages comme l’anonymat relatif des transactions, des délais de traitement quasi instantanés et l’absence de frais bancaires. Cependant, la volatilité des cryptomonnaies introduit un risque supplémentaire pour les joueurs, qui peuvent voir la valeur de leurs gains fluctuer considérablement entre le moment du gain et celui du retrait. En France, l’utilisation des cryptomonnaies pour le jeu en ligne reste dans une zone grise réglementaire, l’ANJ n’ayant pas encore émis de cadre spécifique à ce sujet.

    En définitive, comprendre le fonctionnement des casinos en ligne en France nécessite une approche multidimensionnelle, intégrant les dimensions juridiques, techniques, commerciales et comportementales. Le cadre réglementaire français, bien qu’incomplet en ce qui concerne les jeux de casino proprement dits, offre néanmoins un niveau de protection significatif pour les joueurs qui choisissent des opérateurs agréés. Pour ceux qui s’aventurent sur des plateformes étrangères, la vigilance reste de mise : vérifier la réputation de la licence, lire attentivement les conditions générales, et s’appuyer sur des sources d’information indépendantes et rigoureuses comme AviatorCasinos constituent des démarches essentielles pour une expérience de jeu responsable et éclairée. Le secteur continuera d’évoluer, porté par les innovations technologiques et les ajustements réglementaires, et la capacité des joueurs à s’informer correctement restera leur meilleure protection.

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    Christiane Krefeld
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