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Die wirtschaftliche Praxisführung ist das A und O für wirtschaftlichen Erfolg, sie allein reicht aber nicht immer aus, um die finanzielle Unabhängigkeit auf Dauer zu sichern.

Dazu sind auch der Überblick und die Kontrolle erforderlich, wie das Geld verwendet wird, das in der Praxis erwirtschaftet wurde. Darlehenstilgungen, private Versicherungen, Vorsorgeaufwendungen und Steuern müssen bedient werden und für den rein privaten Bereich – wie Urlaub, Kleidung, Hobbys, Haushalt etc. wird schließlich auch Geld benötigt.

Wenn der erwirtschaftete Gewinn aus der Praxis nicht ausreicht, um alle Ausgaben inklusive des Privatbereichs zu decken, dann lebt der Arzt von der Substanz – und das geht nicht lange gut. Das verzwickte ist, dass man es erst gar nicht bemerkt, oft über einen längeren Zeitraum nicht und manchmal auch erst dann, wenn es zu spät ist und bspw. eine hohe Steuernachzahlung nicht bedient werden kann, weil das Geld - statt es zur Rücklagenbildung zu verwenden - bereits privat ausgegeben wurde.

Die entscheidende Frage ist also: was bleibt nach Abzug aller laufenden Ausgaben – auch im Privatbereich – eigentlich unter dem Strich übrig? Diese Information sollte jeden Monat aktuell vorliegen und überprüft werden können.